Komfort beginnt im Kopf: Schlafpsychologie leicht gemacht
Dein Körper liebt Verlässlichkeit: feste Schlafzeiten, sanftes Abendlicht und wiederkehrende Rituale signalisieren Ruhe. Wer diese innere Uhr respektiert, erlebt oft tieferen Schlaf – erzähl uns, welche Gewohnheiten dir abends am besten helfen, herunterzufahren.
Komfort beginnt im Kopf: Schlafpsychologie leicht gemacht
Komfort entsteht, wenn sich der Raum sicher anfühlt: klare Wege, weiche Kanten, kein Kabelchaos. Eine Leserin berichtete, dass allein ein freigeräumter Nachttisch ihre Unruhe senkte. Hast du ähnliche Aha‑Momente erlebt?